Nieder-Roden in Bildern – Folge 3

Sonnenuntergang Nähe Rollwald
Sommerliche Abendstimmung © AKHNR/UBI

Nächste Museumsöffnung am 20. Oktober 2019 – mit Vortrag: „Luther in Nummis – eine numismatische Spurensuche“

Am Sonntag, den 20. Oktober 2019, öffnet das Heimatmuseum in Nieder-Roden wieder seine Tore von 14 bis 18 Uhr.

Als besonderes Event gibt es zu dieser Museumsöffnung ab 15:30 einen Vortrag unseres Schatzmeisters.

Anhand einer multimedialen Präsentation wird er sich mit Ihnen auf eine kleine Zeitreise begeben und aufzeigen, dass die Reformation auch die Numismatik deutlich geprägt hat.

Ursprünglich haben sowohl viele Förderer als auch viele Gegner der Reformation eigene Münzen prägen lassen. Später wurde der Ereignisse oft mit Sonderprägungen gedacht, so dass sich alle wesentlichen Stationen der Reformation und ihre geschichtlichen Folgen mit Münzen in Verbindung bringen lassen. Damit wird der Gang durch die Münzsammlung auch ein Gang durch die Geschichte.

Lutherdenkmal in Wittenberg : © AKHNR/ASP

Sie sind uns herzlich willkommen!

Nutzen Sie auch die Gelegenheit, die Dauerausstellung im Obergeschoss des Heimatmuseums zu bestaunen.

Dauerausstellung

Hier finden Sie verschiedene Themenräume, in denen Sie das Leben in Nieder-Roden im Zeitraum von ungefähr 1900 bis 1960 dargestellt finden.

Betrachten Sie dabei unter anderem die alte Küche, die „Gudd Stubb“ (Wohnzimmer), das Klassenzimmer, einen historischen Webstuhl und vieles mehr.

Es gibt aber nicht nur die Dauerausstellung zu sehen.

Jahresausstellung

Besuchen Sie außerdem die Jahresausstellung „Von Ihm – durch Ihn – zu Ihm“
zu 50 Jahren Evangelischer Kirchengemeinde Nieder-Roden.

In 5 Abschnitten führen wir sie hier von der Gründung der Gemeinde, über den Umzug hin zur Entwicklung im neuen Ort und stellen die Gemeinde heute vor.

Es ist die vorletzte Gelegenheit
zum Besuch der Jahresausstellung!

Das historische Frankfurt – das war der Jahresausflug 2019

Einen durchwachsenen Tag hatten wir da ausgesucht – es wollte nicht so recht die Sonne rauskommen. Und trotzdem erlebten die 25 Teilnehmer des Ausflugs am 29. September einen tollen Tag und einen interessanten Einblick in die Geschichte der Stadt Frankfurt.

Gruppenfoto vor dem Römer – ©AKHNR

Mit der S-Bahn ging es zur Hauptwache und weiter mit der U-Bahn zum Römer, von wo es nur ein kurzer Fußweg zum historischen Museum brauchte. Hier konnte ein jeder nach Lust und Interesse die Ausstellungen besuchen und die beeindruckenden Modelle betrachten, welche die wechselhafte Geschichte der Stadt darstellen.

Besonders beeindrucken dabei ist natürlich die Entwicklung von einer der größten zusammenhängenden Fachwerkstädte ihrer Zeit, über die weitgehende Zerstörung im Zweiten Weltkrieg, bis hin zur umstrittenen Neugestaltung in der Nachkriegszeit und bis heute.

Kurze Verschnaufpause nach der Besichtigung des historischen Museums – ©AKHNR

Im Anschluss hatten sich alle redlich eine Pause und das Abendessen verdient.
Dazu ging es über den eisernen Steg hinüber nach Sachsenhausen in die urige Gastätte „Daheim im Lorsbacher Thal“. Hier konnte sich jeder von der kleinen Karte stärken.

Zum Abschluss des Tages gab es den Höhepunkt in Form einer professionellen Tour durch Frau Stephanie Heeg-el-Sayed, der Gesellschaft „Frankfurter Stadtevents„.

Mit tollem Hintergrund-Wissen auf höchstem Niveau führte sie durch Gassen der neuen Altstadt, durch kleine Innenhöfe und vor die bekannten Fassaden. Zur Entstehung, den verwendeten Materialien und den Bewohnern – gestern wie heute – wusste sie mit Anekdoten und Details zu erfreuen.

Der Hühnermarkt im Zentrum der neuen Altstadt – ©AKHNR

Nach einem wissensreichen und spannenden Tag konnte gegen 20 Uhr die Heimreise angetreten werden; mit der an diesem Tag pünktlichen S-Bahn.

Vielen Dank an Andreas Spott für die Planung und Durchführung!
Viel Engagement ist hier hineingeflossen!

Danke auch an alle die dabei waren!
Wir hoffen euch beim nächsten Ausflug wiederzusehen…

Musikalisch um die ganze Welt – Jahreskonzert des Orchesters Klangfarben am 2. November 2019

Das Orchester Klangfarben ist die Fusion aus den beiden bereits bekannten Orchestern „Vielklang“ und „Furios & Atemlos“.

Das Logo des Musikvereins Nieder-Roden e. V.

Die beiden Orchester haben einst als Erwachsenen-Bläserklasse im Musikverein Nieder-Roden begonnen und sind nun zu einer eigenen Institution geworden.

In diesem Jahr lädt „Klangfarben“ zu seinem ersten Jahreskonzert nach der Fusionierung ein.

Im Rahmen der Kooperation mit dem MVN unterstützt der Arbeitskreis für Heimatkunde Nieder-Roden e. V. diese Veranstaltung und wünscht gutes Gelingen!

Unseren Mitgliedern und Freunden empfehlen wir den Besuch des Konzertes!

Plakat zum „Weltreise Konzert“ des Orchesters „Klangfarben“ – © MVN

Weitere Informationen gibt es beim Musikverein.

Jubiläumskonzert der Rodgau Jazz Bigband

Die Rodgau Jazz Bigband des Musikvereins Nieder-Roden (MVN) zählt in diesem Jahr ihr 40-jähriges Bestehen.

Das Logo des Musikvereins Nieder-Roden e. V.

Gefeiert wird standesgemäß mit einem Jubiläumskonzert.

Im Rahmen der Kooperation mit dem MVN unterstützt der Arbeitskreis für Heimatkunde Nieder-Roden e. V. diese Veranstaltung und wünscht gutes Gelingen!

Unseren Mitgliedern und Freunden empfehlen wir den Besuch des Konzertes!

Pressemeldung des MVN vom 06.10.2019:

40 Jahre zwischen Tradition & Experiment

Am Samstag, dem 19.Oktober 2019 ab 19:30 Uhr, werden im Bürgerhaus Nieder-Roden diese vierzig Jahre Big-Band Jazz zwischen Tradition und Experiment mit vielen musikalischen Gästen gebührend gefeiert. Denn 1979, im gleichen Jahr, als Sonys erster Walkman auf den Markt kam, wurde die Rodgau-Jazz-Big-Band (damals als Rodgau Brass Band) von Musiker*innen des Musikverein Nieder-Roden gegründet.

Plakat zum Jubiläumskonzert – 40 Jahre Rodgau Jazz Bigband – © MVN

Neben zahlreichen regionalen Auftritten (u.a. mehrmals im renommierten Jazzkeller Frankfurt) wurde die Band – auf dem Foto nur in Teilen zu sehen – bei namhaften Jazzfestivals im In- und Ausland (Prag, Pilsen, Slány, Idstein, Bingen etc.) gebucht und war Gast in Wiesbadens Rhein-Main Halle und bei Open-Airs auf dem Frankfurter Römerberg. Aber auch ihre beiden CDs: „:Stopover“ und „THE 2nd ONE“ sowie ihr außergewöhnliches Konzept ohne Dirigent sondern mit dem Credo: „Die Gruppe weiß mehr als der Einzelne“ haben ihr schon viele positive Besprechungen in internationalen Musikmagazinen eingebracht.

Das Jubiläumsprogramm wird mit drei hervorragenden Gesangssolist/innen aufwarten: der Leadsängerin der Rodgau Monotones, Kerstin Pfau, die bereits 1987 bei Big-Band Konzerten dabei war, dem Singer, Songwriter und Producer Jörg Dewald (JD Wood), der als Trompeter viele Jahre dazu gehörte und dem Vocal Coach und Komponisten George Liszt. Weiterhin gibt es ein faszinierendes Violinen-Solo von Waldemar Szymanski, Profi-Drummer Harald Heinl wird bei der up tempo Komposition „Chicorée“ ein virtuoses Solo spielen und neben Kompositionen von Thomas „Tom“ Schüler und Klaus Bussalb wird auch eine Uraufführung des Rodgauer Kulturpreisträgers, Komponisten und Malers Jens Joneleit, der gerade eine Komposition für die Big-Band des Hessischen Rundfunks schreibt, zu hören sein.

Die Rodgau Jazz Big Band des Musikvereins Nieder-Roden e. V. – ©MVN

Die Ariensängerin Sabine Bussalb ist mit dem großen Baritonsaxofon dabei und auch weitere illustre Gäste wie der Schlagzeuger Klaus Hesse, Saxofonist Matthias Rüdiger, Bassist Stephan Langer und die Pianisten Andreas Neuwirth und Georg Göb gehören zu den musikalischen Gratulanten.

Eintrittskarten für dieses besondere Konzert sind für 14€ (ermäßigt 12€) in der Jügesheimer Bücherstube und bei allen Musiker*innen erhältlich.

Weitere Informationen gibt es beim Musikverein.