Einladung zur Ausstellungseröffnung am 15. März – Der Strumpfdieb im Museum

Bei der Vorstellung von „Der Strumpfdieb von Nieder-Roden“ – dem ersten Nieder-Röder Comic, konnte Pirkko Cremer wieder und wieder die Protagonisten hintern den Comic-Figuren dazu bewegen ihre Geschichten zu ergänzen um weitere Anekdoten und Hintergründe. Es war zu spüren, dass noch lange nicht alle Geschichten erzählt waren – hier setzt der Heimatverein mit seiner neuen Jahresausstellung an.

Cover des Comics „Der Strumpfdieb von Nieder-Roden“
©Pirkko Cremer

Die Ausstellung gibt den Motiven, die einige Wochen das Foyer des Sozialzentrums schmückten, ein neues zu Hause. 
„Wir wollen dem Strumpfdieb mehr Raum verschaffen. Die Motive um weitere Dimensionen erweitern – Gegenstände, Fotografien, Erzählungen.“ beschreibt Frank Martiny, 1. Vorsitzender des AKHNR.

Eine tolle Kombination:
Erst ins Wahllokal,
dann den Sonntagsspaziergang und
schließlich Einkehren im Heimatmuseum.

Ausstellungseröffnung:
14 Uhr

Museumscafé:
14 – 17 Uhr

Die Ausstellung gibt auch Einblicke in die Arbeit im Hintergrund – wie entsteht so ein Comic überhaupt. Vor allem soll die Ausstellung auch lebendig sein und wachsen. Vielleicht mit Gegenständen oder Bildern, die die Interviewpartner von Pirkko mit ihren Strumpfdieb-Geschichten verbinden. Eine Vitrine steht bereit – bewusst leer, damit sie über das Jahr gefüllt werden kann. Natürlich nur leihweise – alle Exponate gehen an ihre Eigentümer zurück.

Zur Ausstellungseröffnung am Wahlsonntag, den 15. März, um 14 Uhr ist die ganze Öffentlichkeit herzlich eingeladen.
Pirkko Cremer und Mitglieder des Heimatvereins werden gemeinsam in die Ausstellung einführen.

Der Eröffnung einer Jahresausstellung im Heimatmusem Nieder-Roden – Archivbild
©AKHNR/FMA

Im Anschluss steht das Museumscafé offen für einen gemütlichen Plausch bei Kaffee und Kuchen. Das Museum ist bis 17 Uhr geöffnet.

Das bietet eine tolle Kombinationsmöglichkeit:
Erst ins Wahllokal, dann den Sonntagsspaziergang und schließlich Einkehren im Heimatmuseum.

Das Museumscafé freut sich auf seine Gäste.
©AKHNR