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Jahresauftakt 2019 – Münster (b Dieburg)

In das Jahr 2019 startete der AKHNR mit einem Ausflug zum Heimat- und Geschichtsverein Münster e. V. (HGV).

Der Vorsitzende des HGV, Kai Herd, empfing die Gäste aus Nieder-Roden und führte sie in hochprofessioneller Manier vom Bahnhof durch den Altort, in die Kirche St. Michael und zurück zum Heimatmuseum Münster.

Wir danken dem HGV und seinem Vorsitzenden für diesen großartigen Tag in Münster und hoffen einander bald wiederzusehen, ob in Münster oder in Nieder-Roden!

Weitere Informationen zum Heimat- und Geschichtsverein Münster e. V. finden Sie hier:

http://www.hgv-muenster.de

Besuchen Sie unbedingt das dortige Museum. Es ist beispielsweise auch ein perfektes Ziel für eine kurze Radtour ohne schwieriges Terrain. Es lohnt sich!

Impressionen des Jahresauftakts 2019:

Die Pressemitteilung des HGV zum Besuch aus Nieder-Roden, vom 21.01.2019:

„Die Heimat im Blick von Münster und Nieder-Roden

HGV mit Rodgauer Kollegen in Münster unterwegs

Gäste aus dem nahen Umland hatte der Heimat- und Geschichtsverein Münster (HGV) am vergangenen Samstag zu Gast. Der Geschichtsverein aus Nieder-Roden war mit der Dreieichbahn nach Münster gekommen, um sich über die Ortsgeschichte der Gerprenzgemeinde zu informieren. Am Bahnhof wurden die Rodgauer vom Vorsitzenden des HGV Kai Herd begrüßt, der sie auch gleich über die Geschichte des Bahnhofs unterrichtete. Die Bahnhofsstraße, die über viele Jahre als Viehtrieb zwischen Münster und Altheim diente, war auch eine weitere Station auf dem Weg zur katholischen Pfarrkirche St. Michael. Bei dem heute noch ins Blickfeld rückende Haus der ehemaligen Kolonialwarenhandlung an der Einmündung zur Mühlgasse, verweilte die Gruppe eine kurze Zeit. Hier konnte Kai Herd seinen Gästen den sozialen Gegensatz im Münster um die Mitte des 19. Jahrhunderts zeigen. Hier der reichverzierte Prunkbau eines wohlhabenden Bürgers und auf der gegenüberliegenden Straßenseite die eher einfachen Arbeiterhäuser, die in dieser Zeit mit Hilfe der Gemeinde errichtet wurden. Auch in der Hintergasse und in der Schulstraße konnte Herd viele über Münsters Historie erzählen. In der Pfarrkirche begrüßte Pfarrer Schüpke die interessierten Besucher aus Nieder-Roden. Kai Herd konnte auch hier sein enormes Wissen über die Ortsgeschichte an seine Zuhören weitergeben. Das 1786 erbaute Gotteshaus faszinierte die Gruppe genau so wie die Erklärungen, die sie dazu erhielten. Im Münsterer Heimatmuseum klang der Besuch des Nieder-Röder Geschichtsvereins aus. Der Vorsitzende der Rodgauer, Frank Stoffels, danke seinen Münsterer Freunden für die freundliche Aufnahme und die gute Bewirtung im Café des Museums., die Cäcilia Herd zusammen mit Helma und Heinz Müller übernommen hatte.

Das Museum öffnet am 3. Februar wieder seine Pforte

Wer jetzt Lust auf etwas Ortsgeschichte bekommen hat, der ist am 3. Februar herzlich in das Heimatmuseum in der Bahnhofstraße eingeladen. Bei Kaffee und Kuchen kann jeder der Dauerausstellung zwischen 14 und 17 Uhr besichtigen. Ein  Plausch mit den anwesenden HGV-Mitgliedern über die alte und neue Geschichte Münsters ist dann auch noch möglich.“